Was in den 60ern vor allem in Kalifornien als Strandauto auf Basis des VW-Käfers zum Kultobjekt wurde, könnte einen Reload erleben. Das Konzept in den wilden 60ern: Man nehme die Bodenplatte eines ausrangierten Käfers, schneidet und schweißt sich die Karosserie zurecht und denkt nicht mal über die Möglichkeit eines Dachs nach. Die Hippiegeneration war ganz angetan von diesem unkomplizierten Party-Mobil. Auch wenn auf die Sonne nicht so sehr Verlass ist, wie im sommerlichen Kalifornien – auch hierzulande fand man schnell Geschmack an dem Funcar. Die ersten Varianten wurden bei Karmann in Osnabrück produziert.
Mit der Vorstellung des VW up! auf der IAA zeigte VW auch eine neue Variante des Buggys. Ob das Concept-Car nur ein großer Spaß für die VW-Designer war, oder ob man zukünftig mit dem Buggy durch Europa cruisen kann – das steht noch in den Sternen. Wir würden uns auf jeden Fall darüber freuen.  (Quelle: VW)

VW Studie buggy up! Front (Bild: VW)

VW Studie buggy up! Front (Bild: VW)

 

Ansicht von hinten (Bild: VW)

Ansicht von hinten (Bild: VW)

Volkswagen Studie e-up! Buggy Up! (Bild: VW)

Volkswagen Studie e-up! Buggy Up! (Bild: VW)

Ohne Dach und mit tiefem Einstieg (Bild: VW)

Ohne Dach und mit tiefem Einstieg (Bild: VW)

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