Einer Untersuchung des ADACs zufolge sind die Überführungskosten für ein neu erstandenes Fahrzeug sehr unterschiedlich hoch und vor allem meist sehr teuer. So hat der ADAC herausgefunden, dass eine Überführung für eine Strecke von rund 800 Kilometern schon mal günstiger sein kann, als die Überführung eines Neuwagens über gut 20 Kilometer. Die Kosten richten sich dabei häufig nach dem Modell und dem Preis des Wagens. So muss der Käufer eines Porsches mehr für die Überführung bezahlen als der Käufer eines Opels. Wenn es überhaupt die Möglichkeit gibt, sein Auto selbst beim Werk abzuholen, dann bedeutet das nicht, dass hier keine Kosten mehr entfallen würden. Teilweise liegen diese bei rund 500 Euro und sind damit nicht viel geringer als die Kosten für die Überfahrt durch einen Dritten. Der ADAC kritisiert das, da der Endpreis eines Fahrzeugs eigentlich alle Kosten inklusive haben sollte. Der Automobilclub empfiehlt daher, schon vorher nach dem Preis...
Kommentare